22. Oktober 2026
11:30 - 16:00

Sozialstaat, Vermögensverteilung, Bildung


Sozialstaat, Vermögensverteilung, Bildung
Diskussionsstation und Rundgang zum Thema Sozialstaat

 

Diskussionsstation 'Von der Monarchie zur Demokratie' mit den Schwerpunkten Sozialstaat, Vermögensverteilung, Bildung mit anschließendem Rundgang

 

Ort: Bildungszentrum der AK-Wien,  Theresianumgasse 16 – 18, 1040 Wien

 

Diskussionsstation mit dem Schwerpunkt: Von der Monarchie zur Demokratie  – Sozialstaat, Vermögensverteilung, Bildung
11:30 bis 13:30 Infotisch im Utopia

14:00 bis 16:00 Infotisch vor dem Bildungszentrum

16:00 Start des Rundgangs zum Thema

 

Anmeldung zum Rundgang per E-Mail an rote.spuren@chello.at

 

Unsere Thesen und Fragen dazu:
Soziale Sicherheit macht faul?
1 % der Österreicher:innen besitzt 40 % des österr. Gesamtvermögen.
Wir brauchen keine Untertanen – wir brauchen Demokrat:innen (Otto Glöckel).
Bildung versus Mitläufertum!
Wer hat das Recht würdevoll zu wohnen?
Arbeiten bis 67 oder Vermögenssteuer?
45 Jahre Beitragszahlung zur Pensionsversicherung sind solidarisch genug.

 

> Weitere Infos

 

 

Bei den einzelnen Stationen gibt es zuerst Informationen zur jeweiligen Station. Dann gibt es Informationen zu den Themen, die bei den einzelnen Stationen beschrieben sind. Wir haben pro Station ca. 15 Minuten Zeit. Toll wäre es, wenn wir pro Station ein Schaubild haben. A4-Darstellungen können bei Brigitte/Werner eingeschweißt werden. Es geht bei der Station um kein „Referat“, sondern um ein Gespräch mit den Rundgangsteilnehmer:innen. Wir sind an ihren Meinungen interessiert.

 

Station – Schatzkammer
Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Österreich auseinander.. Die Auswirkungen dieser Vermögensverteilung (Vermögenskonzentration) in Österreich. Wie ist die Steuerlast in Österreich verteilt? Wer besitzt Grund und Boden in Österreich? Wer besitzt Aktien und Anleihen? (Annemarie)

 

Station – am Graben bei einem „teuren Geschäft“
Thema: Sozialstaat (Pensionsversicherung, Sozialversicherung, Krankenversicherung,…) Die Entwicklung des Zuschusses des Staates zu den Pensionen. Die Risiken der privaten Vorsorge. (Werner)

 

Station – Fischerstiege ein Gemeindebau
Wie hat sich Wohnen in Wien entwickelt? Wie sehen Kriterien für angemessenen Wohnraum aus? Die Funktionen der „Wohnpartner“. (Peter)

 

Urania – Bildung
Die Einführung der Unterrichtspflicht durch Maria Theresia. 1918 sagte Otto Glöckel: „Wir brauchen keine Untertanen, sondern Demokrat:innen.“ Die Bildungschancen werden vererbt zum Beispiel am Zugang zu den Universitäten. Die Rolle der Volksbildung durch die Volkshochschulen. (Annemarie)

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