Ohne Care steht alles still
AUSTAUSCHEN, VERNETZEN UND ORGANISIEREN.
Viel Care-Arbeit wird noch immer zu wenig als Arbeit anerkannt, die unsere Gesellschaft trägt. Sie bleibt oft unsichtbar, wird schlecht bezahlt oder als selbstverständlich erwartet.
Care ist eine Frage der Demokratie: Wer Sorge trägt, muss mitentscheiden können. Solidarische Demokratie heißt: Hinschauen. Verbinden. Handeln. Denn aus dem, was jede Einzelne erlebt, kann etwas Gemeinsames entstehen. Und aus dem Gemeinsamen wird Handlungsmacht.
Kinder betreuen. Menschen pflegen. Angehörige unterstützen. Den Alltag organisieren. Zuhören, trösten, versorgen. Vieles davon wird als selbstverständlich erwartet – und noch immer zu wenig als das anerkannt, was es ist: Arbeit, die unsere Gesellschaft trägt. Care-Arbeit bleibt oft unsichtbar, schlecht bezahlt oder wird als selbstverständlich erwartet.
Das ändern wir, indem wir uns verbinden. Mit Sorgende*Streiken bringen wir jene zusammen, die Sorge tragen – bezahlt und unbezahlt.
ONLINE: Ein kurzer inhaltlicher Impuls von Elisabeth Klatzer zu FAIRSorgen und FRAUEN*Streiken, Austausch, Vernetzen und Weiterdenken:
Was braucht es, damit Care sichtbar, anerkannt und politisch wirksam wird? Wie werden wir gemeinsam aktiv?
>Anmeldung
>Flyer (PDF)
>Weitere Infos
Eine Veranstaltung von FAIRsorgen in Zusammenarbeit mit FRAUEN*STREIKEN
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