2. Oktober 2026 - 3. Oktober 2026
Ganztägig

re:publica Vienna 2026


Europas größtes Festival für die digitale Gesellschaft kommt nach Österreich

 

Die erste re:publica Vienna bringt das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Technologie und Kultur nach Österreich.

Vom 2.-3. Oktober 2026 verwandeln wir die Brotfabrik Wien in einen Ort für Debatten und Keynotes mit internationalen Sprecher*innen.

Die Veranstaltung wird vom Momentum Institut als lokalem Host mitorganisiert und -kuratiert.

 

Über die re:publica Vienna

 

Als neues Leuchtturm-Event für demokratische Debatten im Digitalzeitalter schaffen wir eine bisher einzigartige Plattform für Wissenschaft, Aktivismus, Medien und Politik in Österreich.

 

Call for Participation

 

Ab 25. Mai könnt ihr eure Programm-Ideen für die re:publica Vienna einreichen.

 

Digitale Gesellschaft neu verhandeln

 

Seit 2007 steht die re:publica in Berlin für Debatten über Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft, Kunst, Kultur und Politik. 2025 zählte die re:publica Berlin über 30.000 Besuche an drei Tagen und ist damit die größte Konferenz ihrer Art in Europa. Mit Wien startet die re:publica nun eine neue Veranstaltungsreihe außerhalb Berlins.

 

„Die digitale Gesellschaft ist global und inklusiv, hat aber ihre regionalen Besonderheiten. Zum Auftakt von verschiedenen Veranstaltungen außerhalb Berlins freue ich mich sehr, heute die re:publica Vienna ankündigen zu dürfen. re:publica ist ein Hoffnungsort für viele Menschen auch aus Österreich, für die wir nun vor Ort ein Format zusammen mit unseren Partnern veranstalten können“, sagt Andreas Gebhard, Mitgründer und Geschäftsführer der re:publica.

 

Auch Markus Beckedahl, Mitgründer und kuratorischer Leiter der re:publica, betont die Bedeutung der Expansion: „Seit 2007 stellen wir in Berlin die Frage: Wie gestalten wir die digitale Gesellschaft? Wir freuen uns, diese Debatten auch mit unserer Community in Wien zu führen. Denn wir sind überzeugt: Eine bessere digitale (und analoge) Welt ist möglich.“

 

Demokratische Öffentlichkeit im Digitalzeitalter

 

Im Fokus des Programms stehen zentrale Fragen unserer Zeit:

 

  • Wie verändern Plattformen, KI und Algorithmen politische Meinungsbildung, Medien und Wahlen?
  • Wem gehört die digitale Infrastruktur – und wer profitiert von ihr?
  • Wie lassen sich Demokratie, Grundrechte und Feminismus im digitalen Raum verteidigen und ausbauen?
  • Welche Rolle spielen Medien zwischen Desinformation, ökonomischem Druck und demokratischer Verantwortung?
  • Wie können Aktivismus, Wissenschaft und Politik wirksam auf soziale Ungleichheit, Klimakrise und Autoritarismus reagieren?
  • Welche politischen Regeln braucht die digitale Gesellschaft – und wer setzt sie durch?

 

Kurz: Es geht um die Frage, wie wir in einer digitalisierten Welt demokratisch, solidarisch und gerecht zusammenleben wollen – und wer darüber entscheidet.

 

Starke Partnerschaft in Österreich

 

Mit MOMENT.at und dem Momentum Institut gewinnt die re:publica einen Partner, der für unabhängigen, faktenbasierten Journalismus aus klar demokratischer Perspektive steht. Mit 130.000 Abonnent:innen und über 61 Millionen Instagram-Impressionen allein zählt MOMENT.at zu den reichweitenstärksten progressiven Medien Österreichs.

 

Die Gründung von MOMENT.at als rein digitales Medium knüpft unmittelbar an die Blog- und Netzbewegungen an, aus denen auch die re:publica hervorgegangen ist. Mit offenen Lizenzen, Volltext-Feeds und einer eigenen Mastodon-Instanz (social.moment.at) setzt das Medium konsequent auf eine emanzipatorische Nutzung digitaler Technologien.

 

„MOMENT.at und die re:publica eint die Überzeugung, dass es sich lohnt, für eine offene digitale Gesellschaft zu kämpfen“, erklärt Leonhard Dobusch, wissenschaftlicher Leiter und Co-Gründer des Momentum Instituts.

 

Save the Date

18. Februar 2026 – Verkaufsstart
25. Mai – 30. Juni 2026 – Call for Participation
2.–3. Oktober 2026 – re:publica Vienna

 

Alle Infos und die Tickets gibt es hier: re-publica.com/vienna
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