Persönliche Wendepunkte und gesellschaftliche Umbrüche
Wir reden über den demokratie- und bildungspolitischen Auftrag von Museen im Spannungsfeld ihrer Rolle als Vertrauensträger und „Wahrheits“-produzenten. Ein Auftrag, der unter anderem in der Stärkung kritischen Denkens, kultureller Teilhabe und reflexiver Fähigkeiten besteht. Das EU-Projekt „Turning Points – Museums for a Democratic Future“ ist der Ausgang für Gespräche über persönliche Wendepunkte und gesellschaftliche Umbrüche.
Lydia Naomi Knöbl arbeitet als Fotografin und Künstlerin in Wien; Bachelorstudium der Kultur- und Sozialanthropologie, Angewandte Fotografie und zeitbasierte Medien an der Universität für angewandte Kunst.
Daria Sander schafft im Projekt „Turning Points…” Räume für Austausch und Partizipation und gestaltet Vermittlung inklusiv.
Thomas Trabitsch wertschätzt demokratische Institutionen und die Potenziale musealer Räume, um kritische Auseinandersetzung zu fördern und gesellschaftspolitische Debatten zu führen.
Ľubica Voľanská arbeitet im Volkskundemuseum Wien; Forschungsschwerpunkte: (auto)biografische Forschung, Familie und Verwandtschaft, Altern, Alter und immaterielles Kulturerbe.
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe
"Wissen macht Demokratie" im Museumsquartier Raum D

