22. Oktober 2026
18:00 - 19:30

Krieg und Ökonomie


Krieg und Ökonomie
Zeit der Monster

 

KAPITEL 3: KRIEG UND ÖKONOMIE - Lagebesprechung

 

Seit dem 7. Mai veranstaltet das Heeresgeschichtliche Museum im Rahmen einer 12-teiligen Reihe ein neues Diskursformat.

 

In vier Kapiteln, wobei jedes 3 Veranstaltungen umfasst, werden verschiedene aktuelle Bedrohungslagen für Demokratie, Medien und das Zusammenleben als Gesellschaft diskutiert. In performativen Gesprächen zeigen nationale und internationale Expert:innen in Form von 15-minütigen Briefings Krisen und Risiken auf, diese werden dann einer militärstrategischen Bewertung unterzogen und im Anschluss von einer Museumskommission zur Diskussion aufgegriffen.

 

Anhand von ausgewählten Objekten wird die Frage gestellt, wie man die erlangten Erkenntnisse in einem militärhistorischen Museum des 21. Jahrhunderts umsetzen kann.

 

Weitere Infos

 

Das Heeresgeschichtliche Museum lädt ab 7. Mai im Rahmen einer 12-teiligen Veranstaltungsserie zu "Lagebesprechungen in einer bedrohten Gegenwart". Mit nationalen und internationalen Expert:innen aus Wissenschaft, Kultur, Militär, Zivilgesellschaft, Politik und Medien werden in diesem innovativen Format aktuelle Bedrohungen für Demokratie, Rechtsstaat und das friedliche Zusammenleben diskutiert. In performativen Gesprächen werden Krisen, Risiken und Handlungsmöglichkeiten analysiert und Lehren aus der Vergangenheit gezogen. Zugleich wird die Frage gestellt, wie man die erlangten Erkenntnisse in einem militärhistorischen Museum des 21. Jahrhunderts direkt umsetzen kann.

 

4 Kapitel, 12 Termine - Analysen aus einem provisorischen “War Room”

Die Veranstaltungsreihe besteht aus vier Kapiteln, wobei jedes Kapitel drei Veranstaltungen umfasst. Jede Veranstaltung beginnt mit einer Lagebesprechung, im Rahmen derer Expert:innen aus verschiedensten Fachbereichen Entwicklungen einordnen. Die eingebrachten Perspektiven werden sicherheitspolitisch eingeordnet und anschließend von einer Museumskommission in die Museumsarbeit übersetzt. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und die Videodokumentationen für die Vermittlungsarbeit, aber auch für die Bildungsarbeit des Heeresgeschichtlichen Museums herangezogen.

 

 

 

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