4. Juli 2026 - 5. Juli 2026
Ganztägig

Integrationsfestival - Von Kabul bis Wien


Integrationsfestival - Von Kabul bis Wien
Demokratie, Teilhabe und Gleichberechtigung

 

Das Integrationsfestival „Von Kabul bis Wien“, wird bereits zum zwölften Mal veranstaltet und hat sich als jährlicher Höhepunkt für die Förderung von Integration und Inklusion durch Sport und kulturellen Austausch etabliert. Das Festival bietet eine wichtige Plattform, um gelungene Integrationsbeispiele sichtbar zu machen, und richtet sich sowohl an Neuankömmlinge als auch an die breite Öffentlichkeit in Österreich.

 

In diesem Jahr organisieren wir das Festival gemeinsam mit dem Verein “you are welcome“ unter dem Motto: Demokratie, Teilhabe und Gleichberechtigung

 

Kurzbeschreibung des Projekts

 

Dieses Integrationsfestival als ein Ort des interkulturellen Austauschs und persönlicher Begegnung bietet den Besucher*innen aus ganz Österreich seit 2011 neben einem Fußball- und Volleyballturnier auch Live-Musik, Vorträge, und ein breites Angebot an schmackhaftem und kolinarischem Essen. Ein Kinderprogramm mit vielen Anregungen für spielerisches Lernen und Bewegung vermittelt Kindern und Erwachsen Spaß und Lebensfreude.

Das Festival bleibt nicht nur bei der Vermarktung „fremder Kulturen“ stehen, sondern soll Diskussionen über wichtige Themen und nachhaltige Kommunikation anregen. So werden neue Kontakte geknüpft und zwischenmenschliche Begegnungen auf Augenhöhe ermöglicht. Wir bieten Menschen aus verschiedenen Communitys Freude und Kontakt und eine angenehme Atmosphäre, in der sie sich jeder Mensch, als einzigartiges Individuum wohlfühlen kann und darf. Wir wollen, dass Zusammenleben nicht eine Phrase aus Sonntagsreden bleibt, sondern wirklich stattfindet.

Diese langjährige Erfahrung wollen wir nutzen, um unsere Arbeit in eine neu – bundesweite – Dimension vorzustoßen. Dies ist durch unsere enge Vernetzung mit Initiativen und Vereinen in anderen Bundesländern und unsere bundesweite Mitgliederstruktur möglich.

 

Projektziele:

  • Förderung des gegenseitigen Verständnisses und der sozialen Inklusion: Durch ein vielfältiges Programm aus Sport, Kultur und Bildung wird das gegenseitige Verständnis und die soziale Inklusion gefördert.
  • Bekämpfung negativer Stereotypen und Vorurteile: Durch positive Berichterstattung und öffentliche Darstellung der Beiträge von Geflüchteten und Migranten zur Gesellschaft werden negative Stereotypen und Vorurteile bekämpft.
  • Schaffung interkultureller Begegnungsräume: Diese Räume stärken das soziale Gefüge und verbessern die gesellschaftliche Teilhabe von Jugendlichen, Familien mit niedrigem Einkommen, Geflüchteten und Migranten.
  • Initiativen und Projekte: Vereine und Projekte können Infotische nutzen, um sich der Zielgruppe vorzustellen oder interaktive Aktivitäten anzubieten.

Generelles Ziel: Das Projekt strebt an, ein positiv geprägtes interkulturelles soziales Umfeld zu schaffen, die Integration von Migrant:innen und Geflüchteten zu erleichtern, einen Raum der Begegnung zu etablieren, Vorurteile abzubauen und Wissen über Menschenrechte, Fairplay, soziale Gerechtigkeit und Antidiskriminierung zu vermitteln. Es fördert den interkulturellen Austausch und trägt zu einem besseren Zusammenleben bei. Die vielfältige Zielgruppe umfasst sowohl die betroffenen Gruppen als auch verschiedene Akteur:innen im Integrationsbereich sowie die Medien.

 

Weitere Infos

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