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SUMMARY:Frieden schaffen
DESCRIPTION:Solidarität als Grundlage für Frieden\n\nVortragsreihe zur po
 litischen Erwachsenenbildung\n\n&nbsp\;\n\nUnter „Grammatik des Krieges
 “ fasst die Schriftstellerin Marlene Streeruwitz jene Entwicklungen zusa
 mmen\, die sich seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine vor unse
 r aller Augen abspielen. Krieg auf europäischem Boden ist nicht mehr blo
 ß Vergangenheit oder Möglichkeit\, sondern gegenwärtige Realität. Dabe
 i sprechen einerseits Waffen\, auf der anderen Seite spielen jedoch auch P
 rozesse der Normalisierung und Rechtfertigung von kriegerischen Mitteln ei
 ne zentrale Rolle. Die Friedensforscherin Claudia Brunner beschreibt ebens
 olche Prozesse als „diskursive\, kognitive und affektive Militarisierung
 “. Wie kann nun der „Grammatik des Krieges“ ein Vokabular des Friede
 ns entgegengesetzt werden?\n\n&nbsp\;\n\nAnknüpfend an den Schwerpunkt d
 er ÖGPB-Projektförderung 2026 widmet sich unsere diesjährige Vortragsr
 eihe dem Thema „Frieden schaffen“. In Kooperation mit dem Depot und 
 der FAKTory finden im Herbst 2026 vier Vorträge zu folgenden Fragen sta
 tt:\n\n&nbsp\;\n\n 	Unter welchen historischen Vorzeichen entstand die ös
 terreichische Neutralitätspolitik und wie ist sie heute zu bewerten?\n 	W
 ie kann Solidarität als Grundlage für Frieden gefördert werden?\n 	Vor 
 welchen Chancen und Herausforderungen steht die feministische Friedensarb
 eit?\n 	Welche friedenspädagogischen Ansätze existieren in der politisch
 en (Erwachsenen-)Bildung? \n\n&nbsp\;\n\nBarbara Prainsack\nSolidarität 
 als Grundlage für Frieden\n\nFrieden entsteht nicht nur durch die Abwesen
 heit von Gewalt\, sondern durch stabile soziale Beziehungen\, gegenseitige
  Verantwortung und faire Institutionen. Der Vortrag beleuchtet Solidaritä
 t als zentrales\, oft unterschätztes Element friedlicher Gesellschaften. 
 Ausgehend von aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderung
 en wird gezeigt\, wie solidarische Praktiken und Institutionen zu sozialem
  Zusammenhalt beitragen können. Dabei wird diskutiert\, wie sich Solidari
 tät als Bedingung für Frieden als gesellschaftliche Praxis konkret förd
 ern lässt.\n\nBarbara Prainsack\, Professorin für Vergleichende Politikf
 eldanalyse an der Universität Wien\n\n&nbsp\;\n\nWeitere Infos
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